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Bußgeldbescheid in Mayen und Andernach

DR. GROBER JENTZSCH SCHRAMM RECHTSANWÄLTE
Bußgeldbescheid
 

Bußgeldbescheid erhalten? Unsere Anwälte in Mayen und Andernach kämpfen für Ihre Rechte und eine faire Verteidigung.

Sie haben einen Bußgeldbescheid wegen eines Verkehrsverstoßes erhalten und wollen sich dagegen verteidigen? Bis zu 80% aller Bußgeldbescheide sind fehlerhaft. Unsere erfahrenen Anwälte in Mayen und Andernach sind hier, um Ihnen zu helfen und gegen Ihren Bußgeldbescheid Einspruch einzulegen. Wir setzen nicht nur auf lokale Expertise, sondern auch auf eine geringe Fehlerquote bei der Bearbeitung von Bußgeldverfahren. Gemeinsam entwickeln wir eine maßgeschneiderte Verteidigungsstrategie, um die besten Ergebnisse für Ihren individuellen Fall zu erzielen.

Lassen Sie keine Zeit verstreichen

Bußgeldbescheid erhalten? Jetzt handeln!

Ein Bußgeldbescheid erfordert schnelles Handeln. Jede Minute zählt, um Ihre Rechte zu wahren und mögliche Konsequenzen zu minimieren. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und Expertise, um sofort die richtigen Schritte einzuleiten. Schützen Sie Ihre Fahrerlaubnis – Kontaktieren Sie uns jetzt!

Jetzt kontaktieren!

Bußgeldbescheid bewältigen: Unsere Leistungen für Ihre rechtliche Verteidigung und Fahrerlaubnis.

  • Einspruch und Verteidigung

    Wir legen Einspruch gegen Bußgeldbescheide ein und entwickeln eine Verteidigungsstrategie, um Ihre rechtliche Position zu stärken.

  • Fehleranalyse und Korrektur

    Mit unserer Expertise prüfen wir Bußgeldbescheide auf Fehler und Ungenauigkeiten, um eine effektive Korrektur und Minimierung von Strafen zu erreichen.

  • Persönliche Beratung und Begleitung

    Unsere Anwälte bieten individuelle Beratung, klären Ihre Fragen zum Bußgeldverfahren und begleiten Sie persönlich durch den gesamten Prozess.

  • Minimierung von Bußgeldern und Punkten

    Unser Fokus liegt darauf, Bußgelder und Strafpunkte zu minimieren, um die finanzielle Belastung zu reduzieren und Ihre Fahrerlaubnis zu schützen.

  • Effektive Kommunikation mit Behörden

    Wir nehmen direkten Kontakt mit den Behörden auf und setzen uns aktiv für Ihre Interessen ein, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

  • Transparente Ablaufplanung

    Wir zeichnen uns durch eine klare und verständliche Ablaufplanung aus. Vor Beginn unserer Dienstleistungen erhalten Sie eine detaillierte Erklärung zum Prozess, sodass Sie genau wissen, was zu erwarten ist und wie wir gemeinsam Ihre Verteidigung planen.

Fragen zum Bußgeldbescheid- Wir sind für Sie da.

1
Kontakt aufnehmen

Verlieren Sie keine Zeit und kontaktieren Sie uns noch heute. Setzen Sie sich telefonisch oder per E-Mail mit uns in Verbindung.

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Terminvereinbarung

Vereinbaren Sie schnell und unkompliziert einen Termin für eine persönliche Beratung.

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Rechtsberatung

Unsere Rechtsanwälte prüfen Ihren Bußgeldbescheid und beraten Sie gewissenhaft mit dem Blick auf eine schnelle und praktibale Lösung.

Leistungen unserer Anwälte für Bußgeldbescheide

Anhörungsbogen im Bußgeldverfahren

Nach Verkehrsverstößen wie zu schnellem Fahren erhält der Verkehrssünder vor dem Bußgeldbescheid einen Anhörungsbogen, üblicherweise ab einem Bußgeld von etwa 60 Euro. Der Bogen ermöglicht dem Betroffenen, sich zur Ordnungswidrigkeit zu äußern und dient der Fahrerermittlung. Pflichtangaben sind Name, Adresse, Geburtsort und Staatsangehörigkeit. Falsche Angaben können mit einem Bußgeld von bis zu 1000 Euro bestraft werden. Alle anderen Angaben sind freiwillig. Bei nachweislicher Unbeteiligung am Verstoß sollte dies im Bogen vermerkt werden.

Für den Eintritt der Verjährung kommt es nicht auf das Zustellungsdatum an. Es reicht aus, wenn die Bußgeldstelle innerhalb von drei Monaten nach der Ordnungswidrigkeit den Versand des Anhörungsbogens an den Fahrer veranlasst hat. In diesem Fall beginnt ein weiterer Verjährungszeitraum von drei Monaten, der bis zum Erlass des Bußgeldbescheids reicht.

Zeugenfragebogen

Ein Zeugenfragebogen wird üblicherweise verschickt, wenn die Behörden wissen, dass der Fahrzeughalter nicht für den Verstoß verantwortlich ist. Dies kann nach einer vorherigen Bestätigung im Anhörungsbogen geschehen, dass der Halter nicht der Fahrer war. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Behörde feststellt, dass Halter und Fahrer unterschiedliche Personen sind. Zeigt das Foto beispielsweise eine weibliche Person, der Halter ist jedoch männlich, so kann dies der Fall sein und der Halter erhält sofort den Zeugenfragebogen. Im Anhörungsbogen kann der Betroffene den wahren Fahrer nennen, was das Verfahren gegen den Halter beendet und gegen den Fahrer eröffnet. Ein Zeugenfragebogen wird auch versendet, wenn die Behörde unsicher ist, ob der Fahrzeughalter auch der Fahrer war.

Ignoriert der Halter den Fragebogen, können weitere Untersuchungen folgen, inklusive Polizeibesuch oder Vorladung. Die Verweigerung von Angaben kann zur Auflage eines Fahrtenbuchs führen. Es besteht das Recht, Angaben zum Fahrer zu verweigern, wenn dies einen nahen Angehörigen belasten würde. Im Falle der Selbstbelastung steht das Aussageverweigerungsrecht zur Verfügung.

Einspruch gegen den Bußgeldbescheid

Bei einem zugestellten Bußgeldbescheid besteht die Option, innerhalb von zwei Wochen Einspruch einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung durch die Post. Der Einspruch erfordert lediglich einen einfachen Satz, ohne Begründung. Die Kosten für den Einspruch beschränken sich vorerst auf das Porto, sofern der Einspruch schriftlich per Post eingereicht wird. Tritt jedoch ein Gerichtsverfahren ein, entstehen zusätzliche Gebühren. Der Einspruch kann jederzeit bis zum Gerichtstermin zurückgezogen werden. Bei einem wirksamen Einspruch wird der Bescheid nicht rechtskräftig und weder Bußgeld noch Fahrverbot müssen gezahlt werden.

Die Einspruchsfristversäumnis kann nur bei nachweislich unverschuldeter Versäumung durch eine Wiedereinsetzung aufgehoben werden. Andernfalls wird der Bescheid rechtskräftig und die Geldbuße fällig.

Einstellung des Bußgeldverfahrens

Es gibt zahlreiche Gründe, aus denen Vorwürfe im Bereich Verkehr anfechtbar sind. Dazu gehören beispielsweise falsche oder irreführende Beschilderungen, fehlerhafte Auswertungen, ungeschulte Messbeamte, fehlende, fehlerhafte oder abgelaufene Eichprotokolle, versäumte Blitzer oder falsch protokollierte Messungen. Dennoch akzeptieren die meisten Autofahrer den Bußgeldbescheid oft einfach und begleichen die Strafe. Oft liegt dies an der Angst vor zusätzlichen Anwaltskosten oder langwierigen Gerichtsverfahren.

Es ist daher ratsam, Ihr Bußgeldverfahren überprüfen zu lassen! Unsere Fachanwälte und Anwälte für Verkehrsrecht stehen Ihnen dabei gerne zur Verfügung!

Verjährungsfrist

Eine Ordnungswidrigkeit unterliegt einer zeitlichen Begrenzung in der Verfolgung. In der Regel verjährt sie frühestens nach sechs Monaten. Wenn der Bußgeldbescheid erst nach Ablauf dieser Frist erfolgt, haben Sie die Möglichkeit, dagegen vorzugehen. Die verjährungsfrist kann jedoch durch verschiedene Ereignisse unterbrochen werden, wie beispielsweise das Versenden eines Anhörungsbogens. In solchen Fällen beginnt die Frist von Neuem.

Wenn Sie das Bußgeld bereits überwiesen haben und später feststellen, dass der Bußgeldbescheid bereits verjährt ist, können Sie die gezahlte Geldbuße nicht zurückfordern.

Horror für alle Fahranfänger

In der Probezeit geblitzt!

Gerade erst die Fahrschule erfolgreich absolviert, den Führerschein in der Tasche, und dann das Unglück: Man wird in der Probezeit geblitzt! Wir decken auf, worauf zu achten ist und welche Strafen möglicherweise drohen:

Fahranfänger, die sich einen Geschwindigkeitsverstoß zuschulden kommen lassen, werden besonders streng überprüft. Dies liegt daran, dass Fahranfänger im Straßenverkehr noch ihre Fahrtauglichkeit unter Beweis stellen müssen.

Daher ist es nicht unproblematisch, als Fahranfänger in der Probezeit geblitzt zu werden. Die Kosten mögen sich zwar nicht von denen unterscheiden, die erfahrene Autofahrer tragen müssen, doch hat der Verstoß Auswirkungen auf die Probezeit. Wurden Sie mit mehr als 20 km/h (ab 21 km/h zu schnell) geblitzt, gilt dies als schwerwiegender Verstoß (A-Verstoß). Neben Bußgeld, Punkten und Fahrverbot kann auch die Anordnung eines Aufbauseminars erfolgen. Zudem wird die Probezeit von zwei auf vier Jahre verlängert.

Sie wurden geblitzt? Erfahren Sie hier, mit welchem Bußgeld Sie rechnen müssen:

Sie fragen sich, welches Bußgeld Ihnen im Falle eines Verkehrsverstoßes droht? Unser Online Bußgeldrechner liefert Ihnen schnell und einfach eine Einschätzung. Informieren Sie sich jetzt über mögliche Konsequenzen und bereiten Sie sich optimal vor.

Interaktiver Smartrechner

An dieser Stelle ist ein interaktiver Rechner des Unternehmens "Smartrechner" eingebunden, der von einem Server des Unternehmes geladen wird. Dabei werden u.U. personenbezogene Daten übermittelt. Wenn Sie den Rechner laden möchten, wählen sie bitte "Rechner laden". Sie können diese Entscheidung jederzeit rückgängig machen.

Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

Um das automatische Laden dieses Dienstes zukünftig zu verhindern, klicken Sie bitte hier.

Häufig gestellte Fragen zum Bußgeldbescheid: Alles, was Sie wissen müssen

Was sollte ich tun, wenn ich einen Bußgeldbescheid erhalte?

Im Falle eines Bußgeldbescheids ist es ratsam, die darin enthaltenen Vorwürfe sorgfältig zu prüfen. Überlegen Sie, ob Sie Einspruch einlegen möchten. Bei Unsicherheiten suchen Sie zeitnah rechtliche Beratung auf.

Wie kann ich Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid einlegen?

Um Einspruch einzulegen, müssen Sie eine schriftliche Erklärung verfassen, in der Sie die Gründe für Ihren Widerspruch darlegen. Fachkundige rechtliche Unterstützung kann Ihnen dabei helfen, einen effektiven Einspruch zu formulieren.

Gibt es Fristen für die Einlegung eines Einspruchs?

Ja, die Frist für einen Einspruch beträgt in der Regel zwei Wochen nach Erhalt des Bußgeldbescheids. Es ist wichtig, diese Frist einzuhalten, um Ihr Recht auf Einspruch nicht zu verlieren.

Was passiert, wenn ich den Bußgeldbescheid ignoriere?

Gesetzlich haben Sie die Möglichkeit, innerhalb von 14 Tagen gegen Ihren Bußgeldbescheid Einspruch einzulegen. Unterlassen Sie dies, wird der Bescheid rechtskräftig. Ab diesem Zeitpunkt ist es nicht mehr möglich, das Bußgeld, die Punkte in Flensburg oder sogar das Fahrverbot zu verhindern.

Rechtsanwälte für einen Bußgeldbescheid? Ist das nicht teuer?

Wir starten mit einer unverbindlichen Erstberatung und legen Ihnen alle Kosten transparent dar. Wenn Sie sich dann dafür entscheiden, die Erfolgsaussichten eines Einspruchs gegen das Verfahren zu prüfen, beantragt unser Fachanwalt für verkehrsrecht Akteneinsicht.

Wir garantieren Ihnen zu jeder Zeit absolute Kostensicherheit und Transparenz. Vorab informieren wir Sie detailliert über die anstehenden Schritte und die damit verbundenen Kosten des Verfahrens. Gemeinsam klären wir die Kostenübernahme oder reichen eine Deckungsanfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung ein.

Muss ich als Fahrzeughalter das Bußgeld bezahlen?

In Deutschland wird bei Geschwindigkeitsüberschreitungen stets der Fahrer und nicht der Halter des Fahrzeugs belangt. Sollte der Fahrer jedoch nicht eindeutig identifiziert werden können, fallen die Strafen auf den Fahrzeughalter zurück. Diese Regelung gilt gleichermaßen für Carsharing oder die Nutzung von Firmenfahrzeugen. Aus diesem Grund schreibt der Gesetzgeber die Führung eines Fahrtenbuchs vor, um die Identifikation des Fahrers zu erleichtern.

Zahlen alle Fahrzeugführer das gleiche Bußgeld?

Nein! Fahrer von schweren Kraftfahrzeugen über 3,5 Tonnen oder von Pkw mit Anhängern müssen oft tiefer in die Tasche greifen. Das gilt ebenfalls für Motorradfahrer, zumindest bei stationären Blitzern, da sich das Kennzeichen nur hinten befindet. Zusätzlich können Motorradfahrer aufgrund des Helms nicht immer eindeutig identifiziert werden. Bei einer Verkehrsübertretung auf frischer Tat erwischt, ist jedoch selbst der Helm keine Hilfe mehr.

Ich habe einen Brief von der Bußgeldstelle erhalten. Was muss ich tun?

Es wäre optimal, wenn Sie uns alle relevanten Unterlagen wie den Anhörungsbogen sowie den Bußgeldbescheid sofort zusenden, sobald Sie diese von der Bußgeldstelle erhalten haben. Nachdem wir Ihren Fall in einem ersten Schritt geprüft haben, werden wir die weiteren Schritte gemeinsam mit Ihnen besprechen.

Kann mein Fall auch geprüft werden, wenn ich noch keinen Bußgeldbescheid erhalten habe?

Ja, üblicherweise erhalten Sie lediglich einen Anhörungsbogen, der sowohl für die Erstberatung als auch für die Beantragung der Akteneinsicht ausreicht.